Wallbox mit RFID-Freischaltung in Nenzing

Bestehende Siatuation sinnvoll genutzt

Für die Umsetzung wurde eine bestehende Kraftsteckdose stillgelegt und die neue Zuleitung zur Wallbox in Aufputz verlegt. Dafür waren auch Bohrungen bis in den Garagenbereich notwendig. Die Anlage wurde anschließend installiert und gemessen. So entstand aus der vorhandenen Situation eine klare und saubere Lösung für den neuen Ladepunkt.

Sicherheit mitgedacht

Technisch besonders wichtig war in diesem Projekt die Nachrüstung einer Penbrücke, die in der bestehenden Installation gefehlt hatte. Dieser Punkt wurde mit VKW und mit den Kunden abgestimmt und im Zuge der Arbeiten ergänzt. Damit wurde nicht nur die Wallbox installiert, sondern gleichzeitig auch ein sicherheitsrelevanter Teil der Anlage auf den aktuellen Stand gebracht.

Laden nur mit Freischaltung

Gewählt wurde eine bewusst einfache Wallbox-Lösung, bei der der Fokus klar auf dem Laden liegt. Damit im Mehrfamilienhaus nicht jede Person einfach anstecken kann, wurde eine Benutzerfreischaltung per RFID umgesetzt. Das mac ht die Nutzung im Alltag klarer und besser kontrollierbar. Gerade in Gebäuden mit mehreren Parteien ist das ein praktischer Vorteil.

Zukunftsfähige Lösung für den Alltag

Mit der umgesetzten Lösung verfügt das Mehrfamilienhaus in Nenzing jetzt über eine sichere und alltagstaugliche Lademöglichkeit für E-Mobilität. Gleichzeitig wurde die technische Grundlage so gewählt, dass spätere Erweiterungen mitgedacht sind. Damit entstand eine Lösung, die heute gut funktioniert und auch für die nächsten Schritte offen bleibt.

Statement

Die Zusammenarbeit mit dem Dorfelektriker war für uns sehr angenehm und unkompliziert. Besonders positiv war, dass nicht nur die Wallbox selbst installiert wurde, sondern auch sicherheitsrelevante Punkte in der bestehenden Anlage mitgedacht wurden. So haben wir heute eine Lösung, die im Alltag gut funktioniert und uns für die Zukunft gut aufstellt.